Archive for the ‘Spielberichte’ Category

TeBe II – Partizan Minsk 1:2 // Winter nervt

Donnerstag, März 21st, 2013

Vier Tage ist das Spiel gegen Partizan Minsk mittlerweile her und irgendwie wirkt immer noch alles wie gestern. Die lustige Schneeballschlacht gegen Hamburger_innen, Postdammer_innen und Minsker_innen hatte schon etwas. Das Spiel war auch hochklassig für die Schneeverhältnisse und überhaupt war das Wichtigste die Zeit für die Leute von Partizan ohne permanent mordende nullNeonazi-Hools im Rücken und ein Zeichen der Solidarität. An dieser Stelle ein Danke, an alle Organisator_innen der Tour und der Station in Berlin. Zum Spiel ist ansonsten nich viel zu sagen – ihr wart ja hoffentlich alle da 😉 – außer, dass 378 Zuschauer_innen total toll war und wir uns gefreut haben, dass die Gäste aus Minsk sich über unser kleines Präsent gefreut haben. Von den Stickern gabs für sie auch welche. Ihr könnt sie natürlich auch alle noch fleißig bei uns ordern. Wir wünschen den Leuten aus Minsk noch viel Spaß heute in Leipzig und morgen in Babelsberg.

Ansonsten nervt der Winter. Nicht nur uns persönlich, sondern vor allem, weil schon wieder ein kompletter Spieltag abgesat werden wird und unser Spiel schon abgesagt wurde. Und beim Blick auf das Wetter für nächste Woche sieht es nicht wirklich besser aus für das Spiel gegen Staaken. Mittlerweile wird der Kalender immer voller mit englischen Wochen und unser großartiger Verband ist schon auf die Idee gekommen das Spiel gegen die Füchse auf den 1. Mai zu legen. Dabei wundert uns nicht die Verlegung auf den Tag der Arbeit, sondern uns ärgert, dass der Verband, der so manches mal eh zu wenig auf rassistische Äußerungen auf den Spielplätzen in Berlin reagiert, ein Spiel unserer Borussia zeitgleich zu einer großen Neonazidemonstration in Schöneweide legt. Auch wenn wir dies noch einmal wiederholen werden, rufen wir hiermit auf an diesem Tag zu zeigen, dass der E-Block mehr ist als ein Haufen Fußballfans. Wir sind Antifaschist_innen und unterstützen an diesem Tag die Initiative “Gemeinsam gegen Nazis”.

TeBe – Rudow // Da muss reagiert werden!

Mittwoch, September 19th, 2012

Der 16.09.2012 stand bei TeBe nicht – wie sonst – als ein ganz normaler, chilliger Spieltag im Kalender. Es ging gegen den TSV Rudow mit dem es bei den letzten drei Aufeinandertreffen (Hallenpokal 2006, beide Ligaspiele letzte Saison) Probleme wegen Neonazis in ihren Fanreihen gab. Im Forum des TSV Rudow kündigten die Rising Boys 09 an: „wir werden dieses Jahr alleine als Supporter (Unterstützer) des TSV Rudow 1888 dort hinfahren“. Was schon zeigte, dass sie genau wussten mit wem sie im vergangenem Jahr ins Mommse reisen wollten. Da hatten sie das NPD-Landesvorstandsmitglied Sebastian Thom dabei und einschlägig bekannte rechte Gewalttäter wie Julian Beyer, Marcel Königsberger, sowie den Rudower Ordner Thomas Schirmer. Nachdem, den Fans mitgeteilt wird, dass die anwesenden Neonazis nicht ins Stadion kommen sollte, entschieden sich die Fans des TSV mit Solidarität gegenüber den Nazis und boykottierten das Spiel. Dieses Jahr kamen die Rising Boys wirklich ohne ihre Neonazibegleitung des letzten Jahres. Sie wollten, laut Forum, zeigen, „das wir auf Politik im Stadion ein Schei* geben“. Doch neben dem allseits bekannten „Lila-Weiß ist schwul“, gab es zum Ende hin aus einer vierer Gruppe heraus noch die Rufe „Scheiß Antifa“ und „Frei Sozial National“. Das mit der Politik im Stadion haben scheinbar nicht alle Rudower Supporter verstanden. Zu ihrem Anhang im vergangenem Jahr befragt, antworteten sie, dass es halt ihre Freunde seien. Schöne Freunde habt ihr da!
Einen haben wir vergessen. Der auf der Tapete erwähnte Thomas Schirmer. Im vergangenem Jahr begrüßte er die TeBe-Fans schon in Thor Steinar am Stadioneingang und fungierte dort als Ordner. Anschließend erst wurden die TeBe-Fans informiert, dass es sich hierbei um einen bekannten Neonazi aus Neukölln handelt, der an Neonazidemonstrationen und Störungen von linken Veranstaltungen beteiligt war. Diesem Thomas Schirmer wurde ebenfalls im vergangenem Jahr der Einlaß in das Mommse verweigert, weshalb er sich diesmal einschleichen wollte. Ins Forum schrieb er, er wolle sich einem Vereinsoffiziellen anschließen, „um die Chancen zu erhöhen das Stadion diesmal auch zu betreten“. Sollte dieses nicht klappen, „frag ich jemanden aus der Mannschaft ob er mich mit nimmt“. Gezielt wollte er also ein Hausverbot umgehen – es klappte nicht und er wurde in Polizeibegleitung zum S-Bahnhof gebracht.


Quelle: Sören Kohlhuber

Festzuhalten ist also. Trotz bekanntem Hausverbot für Schirmer wollte er rein. Trotz Distanzierung von Politik, gab es Neonazirufe aus dem Rudower Block. Die Rudowfans selber distanzieren sich nicht von den Neonazis, sondern bezeichnen sie als Freunde und im Forum des TSV Rudow schreibt einer der Rising Boys nach dem Spiel: “2.Sache die ich hier mal anmerken wollte ist , dass das was die mit Thomas abziehen nicht tolerierbar ist. Thomas ist ein Mensch wie jeder andere , nur mit einer anderen politischen Einstellung. Da aber die Politik nichts auf einem Fussballplatz zu suchen hat (was Thomas unter anderem genauso sieht und auch knallhart durchzieht ) […]”. Von einer Distanzierung innerhalb der Fansszene und vor allem bei den Rising Boys kann also keine Rede sein. Wir können nur hoffen, dass der TSV Rudow endlich erkennt, wer ihn da als Plattform benutzt und die nötigen Konsequenzen zieht.

Für Spannung zum Rückspiel dürfte auf jeden Fall gesorgt sein.

Kommen wir zu unserer Seite.
Schönes Wetter war es ja. Vielleicht genossen viele es lieber im Park als beim Fussball, denn „nur“ 360 Zuschauer kamen ins Mommse. Die Sonne prallte in den E-Block, so dass der Support auch nicht so rund lief wie sonst. Dafür gab es eine Menge Freude über das Spielgeschehen. Durch Tore von Vogler, Akgün und dem eingewechselten Salhab konnte es sich TeBe sogar erlauben einen Elfmeter zu verschenken.
Dank diesem klaren Sieg und einigen netten Ergebnissen auf anderen Plätzen sprang TeBe von Rang 12 auf 6. Die Fans dagegen freuen sich auf den Fuchsbau in der kommenden Woche. Am 30.09.2012 kommt dann der Adlershofer BC ins Mommse mit seinem sympatischen Anhang, den Red Devils, die wir hier schon Mal grüßen wollen.

P.S.
Gruß an die Babelsberger aus der Nordkurve und dem Ostblock, die gestern bei uns zu Gast waren. Grunewald Ultras United 😉

Solidarität mit dem Ostblock // Spiel gegen Nottingham United

Samstag, Juli 21st, 2012

Endlich gehts der neuen Spielzeit in der Berlin-Liga entgegen. Die Saisoneröffnung gegen Nottingham United am gestrigen Freitag läutete den Endspurt Richtung 1. Spieltag ein und das mit einer guten Leistung unserer Borussen. Die englischen Gäste hielten dabei, untersützt von zwei Abwehrspielern der zweiten Mannschaft von TeBe, gut mit und ihr Tor lange dicht. Erst in der zweiten Halbzeit konnten unsere Spieler das Schützenfest eröffnen und dabei auch zwei mal elegant das Aluminium zum Schwingen bringen. Die Leistung aus diesem und den letzten Spielen lässt dabei hoffen, dass das untere Mittelfeld in dieser Saison kein Thema sein muss.


Quelle: No Dice

Weniger schön – zumindest für die Fans – ist die Situation auf der anderen Seite des Grunewalds. Mit einem Beschluss vom 18.07. dürfen im Babelsberger Ostblock keine Zaunfahnen mehr aufgehangen werden. Grund hierfür sind die Vorfälle während des Spiels SV Babelsberg 03 – Arminia Bielefeld. Auf Intervention des Fanprojektes ist zumindest die Verlagerung der Fanutensilien an die Wellenbrecher im Block erlaubt. Nicht nur wir finden, dass dies zu einer starke Einschränkung des Auslebens der Fankultur führt. Wir haben unsere Solidarität mit dem Ostblock mittels einer Tapete beim gestrigen Spiel gezeigt. Im Folgenden veröffentlichen wir außerdem den offenen Brief der Ultras Babelsberg, der die Ereignisse – aus unserer Sicht – sehr gut analysiert:

Der Vorstand des SV Babelsberg 03 berichtete am 18. Juli 2012 über seine reguläre Vorstandssitzung zwei Tage zuvor. Als Ergebnis dieser Sitzung wurde ein Zaunfahnenverbot für den Ostblock ausgesprochen. Demnach dürfen am Zaun nun für einen nicht genannten Zeitraum keine Banner oder Zaunfahnen befestigt werden. An den Wellenbrechern im Block ist dies hingegen dank der Intervention von Fanprojekt und Fanbeirat weiterhin erlaubt.

Dies betrifft die Gruppen Ultras Babelsberg, Sportlich Elegant und Los Consortos, sowie viele weitere Personen, die im Hintertortribünen-Block O einen neuen Standort im Stadion gefunden haben.

Mit dem Verbot will der Vorstand die dort ansässigen Fans laut seiner veröffentlichten Erklärung dazu bewegen, Verantwortung für den Erhalt der Fankultur im Karli zu übernehmen. Damit bedient sich der Vorstand der gleichen kruden Argumentation wie der DFB, wenn dieser behauptet, Fans seien selbst für den Erhalt von Stehplätzen verantwortlich. Der Verein verdreht damit nicht nur die Verantwortlichkeiten, sondern schiebt sie gänzlich von sich weg. Wir als Fans haben unsere Hausaufgaben gemacht. Das Bekenntnis zur Fankultur seitens des Vereins sehen wir als ad absurdum geführt.

Denn während der Vorstand behauptet, er wisse, wie wichtig Fahnen, Banner und Co. für organisierte Fangruppen seien, verbietet er nun den gewohnten Umgang mit ihnen. Die Banner werden als zweckdienliche Mittel zur Ausübung nicht genehmer Verhaltensweisen definiert und daher – in ihrer bisherigen Form – verboten. Wir sehen ein Verbot von Bannern und Zaunfahnen nicht als angemessene oder zielführende Maßnahme zur Durchsetzung der Stadionordnung an. Pyrotechnik, Gewalt und politische Meinungsäußerungen sind auch ohne vermeintlich schützende Banner am Zaun möglich.

Der Vorstand erweckt daher den Eindruck, er verbiete die Beflaggung des Zaunes nicht trotz, sondern wegen ihrer Wichtigkeit und Identifikationskraft für die aktiven Fans. Es ist lediglich eine Machtpose, wie -posse, die zusammen mit den nicht durch den Vorstand kommunizierten Maßnahmen wie der Entfernung des Vorsängerpodestes negative Folgen haben wird: weniger Stimmung, weniger Identifikation und weniger Fankultur.

Spielbericht: TeBe vs. Rudow

Dienstag, April 24th, 2012

Unser Spiel gegen den TSV Rudow begann, wie erwartet, mit viel Polizei. Es war das vermutlich erste Sicherheitsspiel mit solchen Ausmaßen seit Bestehen der Berlin-Liga. Ein Grund waren die Erfahrungen aus dem Hinspiel bei den Rudowern, der dazu führte, dass für sie extra der Gästeblock geöffnet wurde. Schon vor Anpfiff kam es vor dem Gästeeingang zu interessanten Situation, denn unter den 20-30 Auswärtsfans befanden sich 5 namentlich bekannte Neonazis (darunter ein Mitglied des Landesvorstandes der NPD), die nach einem Hinweis auf die Hausordnung von TeBe der Zugang ins Stadion verwehrt wurde. Während ein Vereinsoffizieller des TSV sich positionierend äußerte: „Für fünf Personen würde ich bürgen. Den Rest habe ich noch nicht als Fans wahrgenommen“(O-Ton), solidarisierten sich die restlichen Anhänger mit den anwesenden Neonazis. Ein mehr als fragwürdiges Verhalten, dass aber nicht unbedingt verwundert, denn auch im Hinspiel, bei dem es zu „Auseinandersetzungen“ zwischen Neonazis und Fans von TeBe kam, gab es keine wirkliche Distanzierung der restlichen Rudower-Fans. Auch damals waren bekannte Neonazis vor Ort und wurden sogar als Ordner eingesetzt. In der Nachbereitung des Spiels wurde – leider auch von TeBe-Seite – nicht entschlossen und klar auf die Verstrickung der Fans vom TSV mit der Rudower Naziszene hingewiesen, was später durch veröffentlichte Recherchen jedoch eindeutig aufgezeigt wurde. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, zeigten wir zu Beginn der zweiten Halbzeit des Rückspiels eine Tapete mit der Aufschrift: „(TSV) Rudow ist nazifrei – und im Himmel ist Jahrmarkt“. Der TSV Rudow zieht leider immer wieder Neonazis an, so auch beim letzten Hallenturnier.

Nun aber zum Spielgeschehen: Nachdem Kassenrollen das Spiel eröffneten, zeigten unsere Veilchen, dass sie heiß auf 3 Punkte waren. Sicherlich war es nicht die beste Leistung der Saison, doch spielten sie druckvoll und dominierten eigentlich das Spiel. Bis, ja bis ein Schuss eines Rudowers im Stile eines Volleyballers aus der Gefahrenzone befördert wurde – ja klar jede_r hat was anderes gesehen, aber Arm und Hand sind auch nicht soweit voneinander entfernt. Elfmeter, Rahden springt in die richtige Ecke und kommt leider nicht ganz ran und so stand es 0:1. Die sowieso nicht überkochende Stimmung im Block war, verständlicher Weise, zu Grabe getragen und die Mischung aus komischen Entscheidungen und der Fallfreudigkeit einiger TSV-Spieler(samt Todesschrei) machten das auch nicht besser. Aber wenn du gewinnen willst, musst du auch mit solchen Situationen klar kommen. Unsere Mannschaft war danach nicht mehr wirklich sicher, hatte das Spielen aber noch nicht eingestellt. Bei den Standards wurde zwar etwas zu sehr gezaubert bzw. wurde dies versucht, aber ab und zu kam es zu Szenen, die man fast als Torchance bezeichnen kann. Dann – fast aus dem nichts – macht Isik mit einem Freistoß das 1:1. Einige behaupten die Mauer war falsch gestellt – andere aber, dass Isik einfach Klasse geschossen hatte, denn zwischen Pfosten und Ball war maximal Platz für ein Haar. Alles jubelte, aber irgendwie war es nicht die ganz große Freude im E-Block, vielleicht ahnten einige ja bereits zu diesem Zeitpunkt, dass nur kurze Zeit später der Schiri erneut auf den Punkt im TeBe-Strafraum zeigen würde. Ausgangspunkt war ein Pass der Rudower von rechts in den Strafraum, der per Halbgrätsche geklärt wurde. Dabei fällt der Rudower-Spieler, schreit eine Oper zusammen und der Schiedsrichter pfeift. Unnötig, weil auch nicht wirklich berechtigt, aber danach wird eh nie gefragt. So verlieren wir durch zwei Elfmeter in einem Spiel, das für die Situation in der Tabelle einiges an Willen und Kampf vermissen lies. Stimmung im Block war auch schon mal besser. Was bleibt ist der Blick auf nächsten Sonntag – Hermsdorf… wir kommen!

4:4 gegen Empor

Mittwoch, April 11th, 2012

Der Ostermontag bot eigentlich alles was man sich wünschen kann: die Sonne schien, TeBe wurde 110, es rauchte und blitzte und dann gab es auch noch ganze 8 Tore zu sehen.

Aber fangen wir ganz vorne an. Zu Beginn des Spiels wollten wir mit einer Choreo den 110. Geburtstag zelebrieren. Dafür wurde der Pufferblock ausgewählt, um mit 30 Tapeten das Logo und das Kürzel “TEBE” groß darzustellen. Dazu gesellte sich ein Goldener Hochhalter mit der Aufschrift “110 Jahre”. Garniert sollte das Ganze mit Lila Rauch, ein paar bengalischen Lichtern und Blinkern. Der Verein, der Schiedsrichter, alle spielten mit – nur der Wind nicht. Der Wind wehte sofort die Tapeten weg und auch der Rauch wanderte direkt ausm Topf in Richtung E-Block. Erste Choreo der Zeros also komplett verkackt. Dennoch gab es für das Engagement Lob durch Fans und und Teile des Vereins – das baut für die Zukunft auf.

Das Spiel begann genauso wie die Choreo – in der achten Minute klingelte es schon bei Tebe. Wieder mal ein frühes Gegentor. Die Stimmung im Block war kurzzeitig down, baute sich aber bis zur 45. Minute auf und war z.T. recht gut. Dann klatschte es wieder und Empor führte 2:0. Wie bereits am Karfreitag lag Tebe mit 0:2 zur Pause zurück. Im Tor standen weder der erste noch der zweite Keeper, sondern der A-Jugend-Torhüter Fabian Künnemann, der für seinen ersten Einsatz eine ordentliche Leistung hinlegte. Tebe in der ersten Halbzeit bemüht und unverdient in Rückstand.

Nach der Pause regnete es Klopapier und Konfetti aus dem E-Block in Richtung Spielfeld. Die Borussen wollten zeigen, dass sie – wie eine Woche zuvor – in der Lage sind ein Spiel zu drehen. Dies schafften sie dann auch durch drei Tore in Folge (48. ,52. ,69.). Es war eine gute Mannschaftsleistung, die durch Kampf, aber auch klugem Spiel zu recht belohnt wurde. Leider passiert wieder vereinzelt Fehler und durch zwei schöne Angriffe von Empor geriet TeBe erneut in Rückstand. Doch im Gegensatz zu vielen Spielen vorher, behielten die Borussen einen kühlen Kopf und rannten, durch die Fans angetrieben, weiter gen gegnerisches Tor. Wider allen Erwartungen bewies die Mannschaft, dass sie sowohl treffen, als auch kämpfen kann und wurde mit einem erneuten Ausgleich zum 4:4 Endstand belohnt. Zusammenfassend war es ein gerechtes Unentschieden, dass zwar vermeintlich 2 Punkte zu wenig, aber vielleicht Hoffnung für die nächsten Wochen brachte.

Im E-Block wurde das Spiel genauso aufgenommen – es war ein Spektakel und wurde mit einem guten Support belohnt. Leider schafften es nicht mal zum Geburtstag alle rechtzeitig in den E-Block. Der Support bleibt in der selben Ecke und wird von den üblichen Verdächtigen getragen – die mit heiseren Kehlen am Dienstag kämpfen mussten.

Fotos und Videos vom Spiel findet man hier: tebe.sprdlik.de